No one screamed, no one even asked why.
It was just like everything had somehow, quietly died.
So let it die!
I can‘t recall much of what happened next.
I was on my way to visit this woman I‘knew.
All we had in common was good sex,
And now I‘couldn‘t even remember her address.
A group of us, just strangers, got together and we formed a committee to discuss the problem.
We talked about things like assured mutual destruction and emotional responsibility.
I couldn‘t remember my name, so I‘called myself bob.
It’s weird being a bob, but i‘ll get used to it.
I have to.
angst peitscht ihn nach vorne angst! vor einsamkeit läßt alle fragen und zweifel schrumpfen drängt sie in vergessenheit findet schutz in einer horde doch irgendwas stimmt da nicht er ist nicht mehr er selbst er hat gar kein gesicht.
manchmal liegt er lange wach und denkt darüber nach dann fühlt er sich allein und wartet auf den schlaf der diesen quälenden widerspruch aus seinen gedanken nimmt und ihn wieder glauben läßt daß er mit der richtigen strömung schwimmt.
fremde, verlust und einsamkeit. leere, keine identität, und immer wieder: einsamkeit. gefühle verkauft und nichts ist besser alles umsonst und die brücken kaputt und angst, angst vor einsamkeit.
der richtig angesagte laden in hamburg heisst »the spot«, welcher die unterzeile trägt: drinks, musik and barmoney. diese punchline bringt den nebenwiederspruch von gesamtscheisse und abfeiern auf den punkt. er beantwortet aber nicht, wie geil ( also scheisse ) es wäre wen die barkeeper, welche die leergutflaschen einsammeln, im golem statt der affektierten weisee hemden, dafür black flag t-shirts tragen würden.
Suche
Meta
Du browst gerade in den reckless participation Weblog-Archiven nach der Kategorie 'punks have more fun'.