Archiv der Kategorie 'medien'

nerd girls do better then super monsters


das schläg doch der super grover dem mädchen vor schreiend im kreis rumzurennen als lösung für den nicht funktionierenden computer. sie weiss es aber besser. was mich hier erinnert ist die problemlösungs strategie, welche laut legende im MIT angewendet worden ist. um nicht, bei nicht weiterkommen bei programmier arbeiten, ständig die mitstudenten oder dozenten zu nerven, soll es dort einen problem bär gegeben haben. wenn die programmierung stockte und es nicht weiter ging wurde das thema und das problem dem teddybär erzählt. vorrausgehend davon ist die erkenntnis das zu 80% das problem schon dadurch gelöst wird das man es einfach jemanden erzählt und zum zuhören reicht ein problem teddy bär eben auch.

You Can‘t Judge A Book By Its Ebook Reader

buch lesend in der ubahn. so wie, als das noch öfter vorkam, die gekaufte schallplatte auf jedenfall, unbedingt ohne plastiktüte nach hause bringen, damit jeder sehen kann was ich da herumschleppe. wie der punk mit dem schriftzug hinten auf der lederjacke wurde jenes zu einer aussage im öffentlichen raum, eine provokation, eine abgrentzung oder bekanntmachung. sitzen wir nun alle mit grauen ebookreadern in der bahn und lesen oder gar lesen in unseren mobilen multifunktionalen telefonen?

digitales rauschen

interresantes video projekt. im video room 1000 wurde ein video zu youtube hochgeladen wurde, wieder runtergerippt, und dann wieder hochgeladen wurde. das ganze dann 1000 mal. ob er eine automation gescripted hat oder es per hand gemacht hat kann ich hier nicht sagen. zeigt es doch den verlusst bei digitalen kopien wenn es dabei zu formatänderungen kommt, oder kann hier garnicht von einer kopie an sich gesprochen werden? in der analogen welt war das überspielen von einer schallplatte auf eine kassette und dann das übertragen auf eine weitere kassette jedenfalls kopie genannt. dabei wurde ja angemerkt das es immer zu einem verlusst durch verstärken des rauschens führt. für die digitale kopie wurde dann behauptet das es keinen verlusst gibt, das es also immer eine 1:1 kopie ist.


akkumulator



ein film aus 2000 rum. damals auch als musik bei dem netlabel commie released.
gefilmt mit einer mini-vhs oder hi8, weiss ich nicht mehr. haendisch dann mit aftereffects weiterverarbeitet.

Null Grössen

»“For years we‘ve had to use Photoshop to fatten the girls up,“ he said. „Especially their thighs, and decolletage. But this is disturbing and perverse and what has it got to do with our real reader?“«