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Virtual Futures: The Future of Music

Christoph Fringeli, Tony Marcus, Luke Robert Mason, Dan O‘Hara from http://www.ctm-festival.de

CTM.13 – Virtual Futures: The Future of Music by Virtual Futures

The cybercultural narratives of the mid-90s provided a social, artistic, and philosophical framework to understand and challenge the rapid advances in the development of information communication technologies. Driven by a need to critique the framework underlying society’s newfound anticipation for the future, the Virtual Futures Conference held at the University of Warwick 1994–1996 brought together groups of renegade philosophers to lock horns with the future based on the provocations of evidence provided by the emergence of the Internet. At the time, the conference was affected by a turbulent dynamic between technological acceptance versus a largely paranoid technophobia. Fast-forward to 2013, and this has flat-lined to find the 21st century human docile to the widespread ubiquity of information processing technologies.

Meanwhile, human agency has been subsumed by an increasing automation by non-human agents, as control over identity, society, and economics is relinquished to biases of robotic processes. Techno-evangelism attempts to brand, market, and, most importantly, sell the wonderment afforded by a wilful obedience to the future. They resound with the same transcendentalist fantasies of cyberpunk fiction – indeed speculation and futuristic thinking has become an art, and like any popularist art form, it has become an industry.

Revisiting 1995’s Future Music panel, Virtual Futures will explore the implications of a new ecology – where music is no longer made but grown, thus demonstrating a quality of artificial life. In 2013 music doesn’t go viral, it is viral. And all the while we are left to question who, or what, is listening?

10 x NAZI PUNX FUCK OFF

Some quick Hack Art ( i actually call this kind of things Net Sculpture ).
I am not responsable when your CPU is overheating with this one. Please Plugin your Stereo and Pull it on to the maximum.

http://pointlesscomputing.net/nazipunxfuckoff.html

digitales rauschen

interresantes video projekt. im video room 1000 wurde ein video zu youtube hochgeladen wurde, wieder runtergerippt, und dann wieder hochgeladen wurde. das ganze dann 1000 mal. ob er eine automation gescripted hat oder es per hand gemacht hat kann ich hier nicht sagen. zeigt es doch den verlusst bei digitalen kopien wenn es dabei zu formatänderungen kommt, oder kann hier garnicht von einer kopie an sich gesprochen werden? in der analogen welt war das überspielen von einer schallplatte auf eine kassette und dann das übertragen auf eine weitere kassette jedenfalls kopie genannt. dabei wurde ja angemerkt das es immer zu einem verlusst durch verstärken des rauschens führt. für die digitale kopie wurde dann behauptet das es keinen verlusst gibt, das es also immer eine 1:1 kopie ist.

schwupp di wupp

melodie im kopf die sang interface, interface.
wobei:

Übersetzung von Englisch in Deutsch
Schnittstelle
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Nomen
Grenzfläche
Grenzschicht
Verbindungsfläche
Schnittstelle
Interface

ja:


Als Grenzfläche oder Phasengrenze bezeichnet man die Fläche zwischen zwei Phasen

und:


Der Begriff stammt ursprünglich aus der Naturwissenschaft und bezeichnet die physikalische Phasengrenze zweier Zustände eines Mediums[1]. Er beschreibt bildhaft die Eigenschaft eines Systems als Black Box, von der nur die „Oberfläche“ sichtbar ist, und daher auch nur darüber eine Kommunikation möglich ist. Zwei benachbarte Black Boxes können nur miteinander kommunizieren, wenn ihre Oberflächen „zusammenpassen“.

weil:


Ein Beispiel für Grenzen von eindimensionalen Räumen ist die obere und untere Grenze in der Mathematik (siehe Supremum). Umgangssprachlich wird dafür auch Grenzwert, Schwellwert oder Schranke gebraucht. Beispiele für nichtgeometrischen Räume sind die übliche Verhaltensweise oder die Intimsphäre.

wodurch:


Der Schrankenarm kann entweder als massive Stange oder als Knickarm (beengte Verhältnisse) ausgeführt sein. Zur besseren Kennzeichnung erhält der Schrankenarm heute ein Rot-Weißes Warnmuster.
Zweck einer Schranke ist zumeist, das Passieren zu verhindern oder zu kontrollieren.

was bleibt;


die Suche nach dem qualitativ Anderen.

oder


Pommes mit Mayo, Ketchup oder Schranke?

digitale evolution

dj/rupture in der spex:
»In den meisten Ländern der Welt gibt es etwa gar kein Bedürfnis nach Meisterwerken, da hier der sozialökonomische Kontext ein ganz anderer ist – hier kommt und geht Musik und hat nur als Kontinuum einen bleibenden Wert, aber nicht als Ausdruck einzelner ›Genies‹ oder ›Künstler‹. Als Musiker zu arbeiten, bedeutet hier nicht Künstler oder Genie zu sein, sondern einer Arbeit als Tagelöhner nachzugehen – jeder Riddim bringt eine Mahlzeit. «

relevanz der geschwindigkeit

von der leyen im streitgespräch, in der zeit, mit franziska heine:

»ZEIT ONLINE: Frau von der Leyen, verstehen Sie die Enttäuschung, wenn Frau Heine sagt: Wir sind so viele, und niemand hört auf uns?
von der Leyen: Ich kann das Gefühl schon nachvollziehen, aber eine Onlinepetition ist mit einem Klick unterschrieben …
Heine: … das stimmt nicht!
von der Leyen: Okay, vielleicht braucht es zwei, drei Minuten.«

ja ein kreutz bei einer bundestagswahl oder wo auch immer braucht auch nur 2-3 minuten und ein bis zwei klicks, äh kreutze.

Der Zusätzliche Aufwand II

das beschämende an dem versuch nun „internetsperren“ mit „stoppschildern“ durchzusetzen und zu machen ist ja der aspekt der strafverfolgung. angenommen es würden nun stoppschilder an türen von dealern angebracht werden, wo die polizei kentniss von ihnen hat, liegt es nicht nahe das die bekannten dealer mal an ihre tür schauen und damit feststellen das sie ins blickfeld der strafverfolgungsbehörden gerückt sind. die können dann quasi mal sehen das sie land gewinnen und beweismittel vernichten/verstecken bzw. sich absetzen. das content-produzenten bei den zu sperrenden internetseiten ebenso gewarnt werden könnten mag die bundesregierung nicht glauben (antwort nr.30). ich kann mir nicht vorstellen das das bka (wenn sie kriminalistisch vorgehen) solche warnschilder aufstellen wollen, wenn doch wünsch ich mir solche wahrnschilder im bezug auf die gleichbehandlung bei allen anderen ermittlungsaktivitäten auch (z.b. eben bei telefonüberwachung eine kurze durchsage am anfang des gesprächs das die momentane verbindung überwacht wird). wieso heisst es sonst immer „keine informationen zu laufenden ermittelungen“. zurück zu der oben verlinkten kleinen anfrage der fdp, die bundesregierung scheint ja auf die meisten fragen mit „keine ahnung“ zu antworten, also es stimmt: »da kann ja jeder kommen und machen was er will!«