an oder ausziehen

und so kamm es das ich mich kurz hinsetzte, vom schweiss, der durch die mühen der letzten stunde, durch sonne und ausbleibende windböhen, welche für mein vorhaben eh hinderlich gewesen wären, aus meiner haut, heraus, in meine kleidung herausgesaugt worden wurde oder hat die kleidung den strom des, jetzt in diesem augenblick, unangenehm auf meinem körper klebenden aufgehalten? ich blickte in den vor mir liegenden augenblick, von unten sieht alles oben erhaben aus, der himmel kroch langsam zwischen den häusern vorbei, ohne ein geräusch, oder vielleicht konnte ich es nicht hören, den hier unten, im staub der strasse, erfüllte das treiben, dieser beschäftigten stadt, die luft. menschen waren damit beschäftigt so schnell wie möglich irgendwo hin zu eilen oder, möglicherweise auch, versuchten sie so schnell wie möglich von irgendwo wegzukommen. hinfort oder hinzu, immer mit schuh. ein kleiner hund stand, hechelnd und mit den blick ins nichts, vor einem kleinen laden, keine wenige aber doch einige schritte von mir entfernd, er machte den eindruck der erschöpfung und von etwas das abgestellt worden ist und nicht weiss was er da soll, vermutlich weiss er es wirklich nicht, er muss warten bis sein besitzer oder chef wieder aus dem laden kommt, vermutlich würde er an einem solchen tag lieber im schatten liegen. noch im schauen merkte ich nicht, oder doch, das ich mir einbildete den hund zu verstehen, rein heraus aus der spiegelung zu meiner, selbigen anzusehenden erscheinung, welche ich womöglich auf die zu und wegtreibenden menschen tat, was aber auch nur eine mögliche einbildung war, die mir damals aber nicht so klar war – jedenfalls – ich schreckte hoch und wusste nicht mehr ob ich vor irgendetwas hinfort oder möglicherweise doch eher auf irgendwas hinzu unterwegs war.

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